Der Kegel-Inhalator - wirksame Behandlung bei Pferdehusten

 
Seit 1979 werden mit dem KEGEL-INHALATOR Heilerfolge bei Pferden erzielt, bei denen alle anderen Therapien erfolglos blieben.
 

Bei Pferden haben in den vergangenen Jahren die Erkrankungen der Atemwege erheblich zugenommen. Dabei werden immer häufiger chronische Veränderungen in der Lunge festgestellt. Als Ursache führen tierärztliche Fachkreise, in der Reihenfolge ihrer Bedeutung, folgende Punkte auf:

  1. Wochen- und monatelanges Füttern und Einstreuen von nicht einwandfreiem Heu und Stroh, zum Teil mit schimmeligen Bestandteilen.
  2. Unvollständiges Ausheilen von Husteninfektionen bei zu früher Wiederbeanspruchung der Pferde.
  3. Influenza-Impfungen in unregelmäßigen Abständen. Durch zu frühe Wiederbeanspruchung nach der Impfung bildet der Körper keinen ausreichenden Impfschutz aus.
  4. Transport der Pferde zu entfernten Turnieren führen zu ständig neuen Ansteckungen mit anderen Influenza-Virenstämmen, so dass die vorher erworbene Immunität unwirksam wird.

Erkrankungen der Atemwege führen beim Pferd besonders dann zur Dämpfigkeit, wenn die äußerlich sichtbaren Krankheitsanzeichen undeutlich sind und nicht ernst genug genommen werden. Man hört nur selten und oft tagelang keinen Hustenstoß, weil der Husten nicht immer mit den Erkrankungen der Lungen einhergeht.
Ganz im Gegenteil: Die Pferde fühlen sich kerngesund, da kein Schmerzleitungssystem zwischen Lunge und Gehirn besteht.

 

Prinzipiell ist zu unterscheiden zwischen Erkrankungen der oberen und der unteren Luftwege.

 

In allen Fällen, wo die Behandlung der Bronchien oder Alveolen mit zerstäubten Medikamenten innerhalb von drei Wochen keinen deutlichen Erfolg bringt, sollten vom Tierarzt die oberen Luftwege gründlich nachuntersucht werden.

Seit 1979 werden mit dem KEGEL-INHALATOR Heilerfolge bei Pferden erzielt, bei denen alle anderen Therapien erfolglos blieben. Es gibt heute kaum noch einen Tierarzt, der nicht aus Überzeugung hinter der Aerosoltherapie steht.
Aufwendige wissenschaftliche Versuche und stetige Weiterentwicklung brachten als Ergebnis den Ultraschallvernebler KU-2000 hervor.

Die medizinische Praxis hat bewiesen, dass das Aerosol, erzeugt durch Ultraschallverneblung mit einem Hochleistungsgerät, in der Wirksamkeit von keinem anderen System erreicht wird.

 
Ein großer Pharmahersteller hat mit dem KU-2000 in Deutschland und in den USA umfangreiche Versuche gemacht, mit dem Ergebnis, dass die Therapiemöglichkeit mit diesem Gerät optimal ist, weil die Tröpfchengröße des Aerosols von 0,5 bis 6 µ reicht. Bei einer durchschnittlichen Teilchengröße von 1,7 µ liegen 90% des vernebelten Materials unter 5 µ.
 

Behandlung der Luftwege mit ätherischen Ölen

 
Behandlung der oberen Luftwege
 
1. Verdampfen von „Saunaöl" mit Thermotopf:

Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, an das Stromnetz anschließen, Regler auf die mittlere Position stellen. Die Wassertemperatur darf höchstens 75°C erreichen! Zwei Teelöffel Öl zusetzen.
 
Zur Behandlung der oberen und unteren Luftwege
 

2. Vernebeln von Medikamenten mit Kompressor.

Vernebler aufschrauben, Medikament in den unteren Teil einfüllen und wieder gut verschrauben. Vernebler auf den kleinen Stutzen des Atemschlauches aufsetzen und von oben in die Wandhalterung stecken. (Ein Durchrutschen wird durch den dicken Schlauchstutzen verhindert.)
Danach den Luftschlauch, der mit einem Ende auf dem Luftstutzen am Kompressor aufgesteckt ist, fest auf die Düse am Verneblerboden aufschieben. Bei niedrigen Temperaturen kann der Kompressor Anlaufschwierigkeiten haben. In diesem Fall das Gerät erst etwas warmlaufen lassen und dann den Luftschlauch an die Verneblerdüse anschließen. Durch Einschalten des Kompressors wird das Medikament in einer Tröpfchengröße von 1-6 Mikron vernebelt und damit lungengängig.
Nach Gebrauch den Vernebler gut ausspülen.

3. Vernebeln von Medikamenten mit dem Ultraschallvernebler KU-2000.

Das Medikament zusammen mit NaCI-Kamille-Fluid in einen Medikamentenbecher füllen. Diesen Becher in den Nebeltopf des KU-2000 stellen, in den vorher Kontaktflüssigkeit gefüllt wurde. Deckel aufsetzen, mit dem Schlauchanschluss in gerader Verlängerung des Gerätes. Der KU-2000 hat eine Verneblerleistung von ca. 4,5 ml/min. Das bedeutet, dass eine große Nebelmenge mit entsprechend hohem Anteil von kleinsten Partikeln während der Vernebelung ständig zur Verfügung steht.

Anhaltender Behandlungserfolg bei chronisch kranken Pferden ist meist nur dann zu erzielen, wenn die Unterbringung in staubarmer Umgebung möglich ist. Heu sollte prinzipiell nur in angefeuchtetem Zustand gefüttert werden!

Gefährdete Pferde sind besonders empfindlich gegen neue Influenza-Infektionen. Sie müssen darum konsequent von akut hustenden Tieren ferngehalten werden. Bei Dämpfigkeit kann durch regelmäßiges Inhalieren und Füttern mit angefeuchtetem Heu die Krankheit so stark beeinflusst werden, dass die Pferde wieder reittauglich werden und noch jahrelang ihren Dienst versehen können.

Gründliche Desinfektion und Sauberkeit sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.

 

Heilerfolg mit dem Inhalator

 

Gesundheit ist für Ihre Pferde das Wichtigste. Nur ein gesundes Tier kann erfolgreich im Sport oder in der Zucht eingesetzt werden.

Leider haben bei Pferden in den vergangenen Jahren die Erkrankungen der Atemwege erheblich zugenommen. Dabei werden immer häufiger chronische Veränderungen in der Lunge festgestellt. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, gleichwohl sich das Verfüttern von schimmelhaltigem Heu, nicht vollständig ausgeheilte Husteninfektionen oder die Ansteckung bei anderen Pferden als
die häufigsten Ursachen herausgestellt haben.

Wenn es trotz aller vorbeugenden Maßnahmen soweit gekommen ist, dann hilft der Inhalator KU-2000 bei der Bekämpfung der Erkrankung. Durch seine hochfeine Vernebelung garantiert er, dass die Medikamente auch die Alveolen erreichen und so eine zielgerichtete Therapie ermöglicht wird.

Das System ist in fast allen Reitställen und Pferdekliniken im Einsatz - es wird von denen, die es kennen, hoch gelobt und weiterempfohlen.
Bauen Sie auf unsere Erfahrung und nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen durch den Einsatz des Inhalator KU-2000 gegeben werden: Sicherheit und die Gewissheit, das Beste für Ihr Pferd zu tun.

 

Ultraschallvernebler KU-2000

 

Bei Atemwegserkrankungen der Pferde und einer erforderlichen Behandlung empfehlen heute die meisten Tierärzte die Aerosoltherapie. Grundlage hierfür ist jedoch eine hochfeine Vernebelung der Medikamente.

Der Ultraschallvernebler KU-2000 erreicht bei der Zerstäubung Tröpfchengrößen zwischen 0,5µ und 6µ. Das Aerosol kann tief in die Atemwege des Pferdes eindringen und ermöglicht so eine wirkungsvolle Behandlung.

Mit einer Leistung von ca. 4,5 ml/min steht eine große Nebelmenge mit entsprechend hohem Anteil von kleinsten Partikeln während der Vernebelung ständig zur Verfügung.

Wie die Erfahrungen zeigen, sind die Bronchien des Pferdes sehr therapieresistent. Die in Form eines Pulvers oder einer Flüssigkeit applizierten Medikamente können erst nach ca. einer Woche zur Wirkung gelangen (z.B. Expektorantiaer) und auch die Injektionspräparate brauchen geraume Zeit, um sich wirksam entfalten zu können. Abgesehen davon, dass die auf diese Weise applizierten Medikamente zu ihrem Bestimmungsort, in diesem Falle die Lunge, erst über den ganzen Körper gehen, den sie häufig auch noch belasten, ist ihre Wirksamkeit nicht immer befriedigend.

Eine andere Methode, die Medikamente direkt an den Bestimmungsort Lunge zu bringen, ist die Aerosoltherapie. Diese Applikationsart von Medikamenten, gerade bei Lungenkrankheiten, ist in ihrer Wirksamkeit unübertroffen und in der Pferdepraxis unbedingt zu empfehlen.

Andere Vorteile der Aerosoltherapie, die sie für die Praxis so interessant macht, liegen auf der ökonomischen Seite: Man spart ungeheuer an Medikamentenmengen, und es lassen sich preisgünstige, aber dennoch sehr wirksame Medikamente in die Lunge einbringen.

Erforderlich ist hierfür ein Aerosolgerät mit sehr guter Leistung, wie der KU-2000.

 

Atemmaske

 
Der KU-2000 wurde für den Gebrauch mit unserer Atemmaske entwickelt.

Das Ventilsystem dieser Maske erlaubt es, bei guter Abdichtung am oberen Rand, auf ein zusätzliches Gebläse am Vernebler zu verzichten.
Der regulierbare Frischluftstutzen, der auf das Einatmungsventil an der Atemmaske gesteckt wird, ermöglicht es, dem Pferd die Zusatzluft stufenlos zu regulieren, bis ganz abzuschneiden.
Dieser Frischluftstutzen ist eine große Hilfe in all den Fällen, wo Pferde nicht genügend durchatmen, um den Nebel aus dem Nebeltopf zu entnehmen.

Das Pferd atmet das Aerosol mit Hilfe der Atemmaske selbständig ab.

Dies ist die sparsamste Form des Medikamentenverbrauches. Das Ventilsystem am Maskenboden verhindert ein Zurückatmen des Nebels in den Ultraschallvernebler.